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MoleExpert micro

Dermatoskopie - Bildanalyse

 
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FAQs - Häufige Frage

Was kann mit dem MoleExpert micro analysiert werden?

Der MoleExpert micro wurde für die Analyse und Vermessung pigmentierter Muttermalen entwickelt. Durch die Anwendung robuster Verfahren können mit diesem Programm prinzipiell auch andere Hautläsionen analysiert werden. Die augegegeben Parameter sind aber speziell für Muttermale vorgesehen.

Welche Anforderungen an die Hardware stellt das Programm?

Die Software läuft auf Standard-PCs mit aktuellen Windows-Versionen ab Windows 98SE mit mindestens 800x600 Punkten Bildschirmauflösung. Empfohlen wird ein System mit Pentium-II-Prozessor, 266 MHz und mindestens 64 MB Arbeitsspeicher - oder schneller. Insbesondere bei großen Bilddateien ist ein schneller PC zu empfehlen. Die wichtigsten Programmfenster sind skalierbar und unterstützen große Bildschirmauflösungen.

Sind meine Bilder für die Bildanalyse geeignet?

Wichtige Voraussetzung für die Bildanalyse ist eine deutliche Erkennbarkeit der Läsionen. Was mit dem Auge nicht gut sichtbar ist, kann von auch von der Software nicht erkannt werden. Wichtig sind auch standardisierte Aufnahmebedingungen. Beispielsweise sollte die Beleuchtung immer möglichst konstant gehalten werden!

Wenn Sie sich unsicher bezüglich der Eignung der Bilder für den DatInf ® MoleExpert micro sind, schicken Sie zwei oder drei repräsentative Bilder an die DatInf GmbH. Über die Analyseergebnisse werden Sie umgehend informiert.

Wird meine Kombination aus Kamera und Mikroskopoptik unterstützt?

Generell sollten Sie sich diesbezüglich mit uns in Verbindung setzen, da die Software für jede Kombination aus Kamera und Mikroskopoptik kalibriert werden muss. In der Regel ist dies für die meisten Kombinationen möglich.

Welche Bildformate werden unterstützt?

In der aktuellen Programmversionen werden die Bildformate

  • BMP (Windows/OS2 Bitmap)
  • JPG (JPEG)
  • PNG (Portable Network Graphic)
  • TIF (Tagged Image File Format)

unterstützt. Auf Anfrage können Module zum Lesen von DICOM-Bildern (verbreiteter Standard bei Medizingeräten) geliefert werden.

Woher kennt der MoleExpert die Vergrößerung?

Zur MoleExpert-Software gehört eine Steuerdatei, in die Vergrößerungsangaben des Aufnahmesystems eingetragen werden können. Bei Verwendung der DatInf® ImageDB med im Zusammenspiel mit der Nikon Coolpix 4500 oder 995 kann sogar die Zoomeinstellung frei gewählt werden. Die Software erkennt die Einstellungen und berechnet daraus den richtigen Massstab

 
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